Der Burgsaal

 
  Blich in den Burgsaal
Mondän: der Burgsaal
Der Burgsaal ist ein frühbarocker Festsaal. Auffallend ist die vielgegliederte Stuckdecke mit verschiedenen Darstellungen von Vögeln und Blumen. Auch die Wappen der Erbauer, Heinrich Jobst und Anna Susanna, geborene von Barby, sind an der Decke zu finden.

Der Saal ist stark niederländisch beeinflußt, was nicht nur an der Gestaltung der Decke, sondern auch an den Fensterleibungen zu erkennen ist.

Im 19. Jh. wurde der Saal aufgegeben und in vier Salons aufgeteilt.

1992 wurde er im Rahmen der Sanierung der Burg in seinen ursprünglichen Ausmaßen wieder errichtet.
 
 
  Der Saal wird heute für die Bodensteiner Schloßkonzerte, Vorträge, Kabarettabende, Feiern und andere größere Veranstaltungen genutzt.

Seit dem Umbau trägt er den Namen seines Erbauers Heinrich Jobst von Wintzingerode.
Blick in den Burgsaal
Vielseitig: Feiern gestern und heute